Kälteschock
Die starke Temperaturdifferenz sorgt dafür, dass Verschmutzungen verspröden und sich vom Untergrund lösen.
Verfahren
Trockeneistechnik
Viele herkömmliche Reinigungsverfahren arbeiten mit Wasser, Chemikalien oder stark abrasiven Strahlmitteln. In zahlreichen Bereichen sind diese Methoden jedoch nur eingeschränkt geeignet – insbesondere bei empfindlichen Materialien, technischen Anlagen oder Oberflächen, die nicht durch Feuchtigkeit belastet werden dürfen.
CLEANICE NORD setzt auf moderne Trockeneistechnik als präzise und kontrollierbare Alternative. Das Verfahren ermöglicht die Entfernung von Verschmutzungen, Ablagerungen und Rückständen, ohne zusätzliche Feuchtigkeit einzubringen oder weitere Strahlmittelrückstände zu hinterlassen.
Gerade bei anspruchsvollen Reinigungsaufgaben bietet diese Technologie entscheidende Vorteile hinsichtlich Materialschonung, Effizienz und Flexibilität.
Bei der Reinigung werden Trockeneispellets aus gefrorenem CO₂ mit einer Temperatur von etwa −78,5 °C auf hohe Geschwindigkeit beschleunigt.
Beim Auftreffen auf die Oberfläche wirken drei physikalische Effekte gleichzeitig:
Die starke Temperaturdifferenz sorgt dafür, dass Verschmutzungen verspröden und sich vom Untergrund lösen.
Die Pellets treffen mit hoher Geschwindigkeit auf die Oberfläche und lösen die Verschmutzung gezielt ab.
Das Trockeneis geht unmittelbar vom festen in den gasförmigen Zustand über. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Strahlmittelrückstände.
Zurück bleiben lediglich die gelösten Verunreinigungen, die anschließend aufgenommen und entsorgt werden können.